Diese Stätte des UNESCO-Weltkulturerbes besteht aus rund 40 000 ineinandergreifenden Basaltsäulen, die das Ergebnis eines uralten Vulkanausbruchs sind. Der örtlichen Legende nach soll der Riese Finn McCool sie als Weg nach Schottland erbaut haben. Die sechseckigen Trittsteine bilden eine der dramatischsten und fotogensten Landschaften Irlands.
Diese mittelalterliche Burgruine aus dem 13. Jahrhundert thront dramatisch am Rande einer Klippe über dem Meer und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Küste. Jahrhundert und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Küste. Die prekäre Lage der Burg und ihre faszinierende Geschichte (u. a. eine Küche, die einst während eines Sturms ins Meer stürzte) machen sie zu einer der stimmungsvollsten historischen Stätten in Nordirland.
Diese berühmte, fast 100 Fuß über dem Meeresspiegel schwebende Seilbrücke verbindet das Festland mit der winzigen Insel Carrick-a-Rede und wurde ursprünglich von Lachsfischern erbaut. Das Überqueren der schwankenden Brücke belohnt mutige Besucher mit atemberaubenden Ausblicken auf die Küste und einer einzigartigen Perspektive auf die zerklüftete Küste Nordirlands.
Dieses runde Steingebäude, das dramatisch auf einer Klippe mit Blick auf Downhill Strand thront, wurde ursprünglich im späten 18. Jahrhundert als Bibliothek nach dem Vorbild des Vesta-Tempels in Italien errichtet. Der Tempel bietet einen atemberaubenden Panoramablick auf die Küstenlinie der Grafschaft Donegal und ist damit eines der meistfotografierten Wahrzeichen Nordirlands.